Neue Perspektiven für die Freien Katholischen Schulen Zürich
Mit Leitbild, Schul- und Finanzkonzept wird die Schule modernisiert. Das Gymnasium Kreuzbühl wird zum eigenständigen Bildungsangebot.
Ein neues Konzept für eine starke Zukunft
Anfang der 1990er-Jahre machten sich die Katholischen Schulen Zürich auf den Weg, ihre strategische Ausrichtung neu zu definieren. Die Rektorenkonferenz entwickelte einen umfassenden Entwurf für das «Konzept der Freien Katholischen Schulen Zürich», das die Schule modernisieren und fit für die Zukunft machen sollte. Nach intensiver Zusammenarbeit mit Lehrpersonen und Gremien verabschiedete der Schulrat im April 1992 das neue Leitbild sowie ein Schul- und Finanzkonzept.
Eigenständigkeit für das Gymnasium Kreuzbühl
Ein bedeutender Aspekt des Konzepts war die neue Rolle des Gymnasiums Kreuzbühl. Es sollte nicht länger ein Sonderangebot für katholisch Zürich sein, sondern als eigenständiger Teil eines grösseren Bildungsverbunds positioniert werden. Diese Neuausrichtung öffnete das Gymnasium für eine breitere Schülerschaft und stärkte seine Position innerhalb des Bildungsmarkts.
Konzept wird offiziell
Die Entwicklung des Konzepts war ein längerer Prozess, der Anfang 1998 mit der offiziellen Übergabe des Schulkonzepts an die zuständigen Behörden abgeschlossen wurde. Diese Phase der Neuausrichtung brachte nicht nur Klarheit und Sicherheit für die schulische Entwicklung, sondern auch eine klare Vision, wie Bildung, Erziehung und finanzielle Stabilität in Einklang gebracht werden können. Das «Konzept der Freien Katholischen Schulen Zürich» bildet seither ein tragfähiges Fundament für die Herausforderungen der kommenden Jahre.