Die VESKA verbindet Generationen
Am 7. März 1927 wurde mit der Gründung der VESKA ein besonderes Kapitel der Schulgeschichte aufgeschlagen. Die Vereinigung ehemaliger Schülerinnen der katholischen Sekundarschule Zürich fördert bis heute Freundschaft, Dankbarkeit und gegenseitige Unterstützung.
Mit der Gründung der VESKA (Vereinigung der ehemaligen Schülerinnen der katholischen Sekundarschule Zürich) entstand ein starkes Netzwerk, das über die Schulzeit hinaus bestand. Unter der Leitung von Direktor Hall und mit Leontine Stocker als Präsidentin, Heidi Schmid als Aktuarin und Gertrud Hang als Vizepräsidentin wurde die Organisation ins Leben gerufen.
Das Ziel der VESKA war es, die Verbindung der ehemaligen Schülerinnen zu stärken und den Austausch untereinander zu fördern. Konkret umfasste dies vier zentrale Anliegen:
- Pflege der Freundschaft
- Dankbarkeit der Schule gegenüber
- Geselligkeit durch jährliche Zusammenkunft und Austausch gemachter Erfahrungen
- Gegenseitige Hilfsbereitschaft durch Stellenvermittlung, Hilfe in der Fremde oder Unterstützung bei der Ausbildung
Schon bald wurde die VESKA zu einem festen Bestandteil des Schullebens. Neben den jährlichen Treffen organisierte die Vereinigung beliebte Veranstaltungen wie den Nikolausabend und Schulausflüge.
Was 1927 begann, entwickelte sich zu einem lebendigen Netzwerk, das die Gemeinschaft der ehemaligen Schülerinnen bis heute prägt.